Blog ist übersiedelt
Wichtiger Hinweis an all meine Leser_innen:
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Mein Blog ist übersiedelt. Zukünftig findet ihr all meine Beiträge unter
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…an alle homophoben Menschen der Welt. Sei es, aufgrund der Ignoranz, Lesben und Schwulen die ihnen zustehenden Rechte zu geben, Diskriminierungen zu begrüßen, diskriminierende Gesetze zu erlassen, homosexuelle Menschen verbal und körperlich zu bedrohen und/oder einfach, um Lesben und Schwule unsichtbar bleiben zu lassen. Dieser Song ist an euch alle gerichtet!
Über 1.000 Menschen setzten heute ein eindeutiges und wichtiges Zeichen an die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP, an die Bischofskonferenz, an alle Bürger_innen Österreichs und an alle Homophoben der Welt. Lesben, Schwule, Transgender und interesexuelle Personen sind nicht nur Teil der Gesellschaft, wir sind mitten drin und werden so lange für „unsere“ Rechte kämpfen, bis die Frage der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität nicht mehr gestellt und erklärt werden muss.
Heute Vormittag luden das Rechtskomitee Lambda und die Grünen (Andersrum) zu einer Pressekonferenz, um die diskriminierenden Bestandteile des Gesetzesentwurfes zur „Eingetragenen Partnerschaft“ auch den MedienvertreterInnen zu präsentieren. Hier auf „think outside your box“ gibt es exklusiv die Unterlagen der Pressekonferenz mit sämtlichen Informationen:
Der von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner vorgelegte Gesetzesentwurf für Lesben und Schwule mag vordergründig als Fortschritt erscheinen, doch so wie sich dieser (nicht endgültige) Entwurf präsentiert, ist er ein Rückschritt und stellt die Ungleichbehandlung auf eine gesetzliche Basis. UNS REICHTS! Nun ist es an der Zeit, für unser Anliegen und unsere Rechte, auf die Straße zu gehen und den Druck auf die EntscheidungsträgerInnen zu erhöhen, endlich dieser skandalösen Diskriminierung ein Ende zu setzen bzw. diese nicht auch noch gesetzlich zu verankern!
Das Justizministerium hat heute den Gesetzesentwurf zur „Eingetragenen Partnerschaft“ (Homo-Ehe) für Lesben und Schwule präsentiert. Dieser Entwurf ist skandalös diskriminierend und eine Bankrotterklärung der Homo-Rechte in Österreich. Seit 3 Wochen habe ich alle 183 Abgeordnete zum Österreichischen Nationalrat kontaktiert und um Teilnahme an einer kurzem Onlineumfrage zum Thema rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen eingeladen. Gerade einmal 37 ParlamentierInnen sind meiner Bitte gefolgt. Hier im Folgenden die Ergebnisse:
Am 2. Oktober findet in der Leopoldstadt (2. Wiener Gemeindebezirk) zum Abschluss der „antirassistischen Aktionswoche“ ein Aktionstag unter dem Motto „Rassismusfreie Zone“ statt, bei dem sich den ganzen Tag über, zahlreiche antirassistische Inititiativen vorstellen. Gerade in Anbetracht zahlreicher rassistischer, ausländerfeindlicher Vorfälle in den letzten Wochen und Monaten ist ein gesellschaftliches Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und ein Miteinander wichtiger denn je.
Am 27.9.2009 wählen die BürgerInnen in Deutschland einen neuen Bundestag in Berlin. Bündnis 90/Die Grünen haben auf YouTube einen wirklich sehr gelungen Werbespot hochgeladen, der alle Themen kurz, prägnant und knackig anführt, wofür Grün steht. Warum ich es poste? In den Bundesländern Vorarlberg und Oberösterreich stehen ebenfalls Gemeinde- und Landtagswahlen an und auch hier geht es um eine Richtungsentscheidung. Der deutsche Spot lässt sich 1:1 auf die Situation in Österreich umlegen – jedoch mit einem großen Unterschied: Nämlich, dass Die Grünen in Österreich (unberechtigterweise) durch Eigenverschulden in der Defensive sind und das politische Feld den (rechtspoplistischen) Mitbewerb überlassen haben. Was fehlt? Nachwievor fehlt eine klare und einfache Kommikation an die/den geneigteN WählerIn. Wofür steht Grün eigentlich? Dieser Spot transportiert eine grüne Vision und hat Gültigkeit in Deutschland… und in Österreich.
Der Abgeordnete zum Nationlrat und Grüne Bildungssprecher Dr. Harald Walser aus Vorarlberg nimmt im heutigen Print-Standard Stellung zu der langen Tradition der ÖVP in Vorarlberg, trotz absoluter Mehrheit, mit der FPÖ zu koaliereren und führt die rechte Tradition Vorarlbergs gekonnt aus. Diesen „Kommentar der anderen“ möchte ich hier ungekürzt wiedergeben, da für jemanden, der mit der Geschichte Vorarlbergs nicht ganz so gut betraut ist,, dieser einen guten Überblick „rechter Tradition“ liefert, und diesem wenig hinzuzufügen ist:
Neonazistische Gruppierungen treten verstärkt in Erscheinung, was nicht zuletzt auch durch die durchgeführten Hess-Flashmobs oder zahlreicher rechtsextremistischer Aktionen sichtbar wurde. Aber auch politische Parteien, die fragwürdig weit rechts stehen, versuchen mit xenophoben und islamophoben Methoden, Stimmen zu fangen. In Deutschland „bedrohte“ die NPD einen dunkelhäutigen CDU-Kandidaten und in Österreich hetzt die neonazistische Alpen-Donau-Info-Plattform gegen eine Grüne Gemeinderatskandidatin.
Wirtschaftskrise, Krems, Schweinegrippe, ETA-Terror. Das sind die gewichtigen Themen seit Monaten bzw. Wochen in den Medien. Leider! Denn ein Thema, welches die Menschheit seit Jahren und die nachfolgenden Generationen betreffen und fordern wird, wird so gut wie kaum thematisiert: Der Klimawandel! Dieser ist kein Zukunftsszenario mehr! Dieser findet längst statt und die Auswirkungen werden von Jahr zu Jahr spürbarer. Der heurige Sommer ist einer der gewitterträchtigsten und unwetterreichsten Sommer der letzten Jahrzehnte und die „Heizung Europas“, der Golfstrom zeigt seit einigen Wochen große und sehr bedenkliche Anomalien.
Als ehemaliger Anrainer und oftmaliger Genießer des wunderschönen Augartens, stimmt es mich traurig, dass die Wiener SPÖ und der private Verein der Wiener Sängerknaben am Augartenspitz eine Konzerthalle errichten wollen, obwohl rund um den Park genügend Platz für dieses Bauvorhaben wären. So soll ein Teil des wunderschönen Parkes der Öffentlichkeit – den AnrainerInnen – als Erholungsraum genommen werden. Da ich dies für einen grundlegenden Fehler halte, möchte ich die AnrainerInnen und die Grünen in ihrem Kampf für den Erhalt des Augartens unterstützen.