Blog ist übersiedelt
Wichtiger Hinweis an all meine Leser_innen:
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Mein Blog ist übersiedelt. Zukünftig findet ihr all meine Beiträge unter
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www.thinkoutsideyourbox.net
Video: F*ck You! Dedicated to…
…an alle homophoben Menschen der Welt. Sei es, aufgrund der Ignoranz, Lesben und Schwulen die ihnen zustehenden Rechte zu geben, Diskriminierungen zu begrüßen, diskriminierende Gesetze zu erlassen, homosexuelle Menschen verbal und körperlich zu bedrohen und/oder einfach, um Lesben und Schwule unsichtbar bleiben zu lassen. Dieser Song ist an euch alle gerichtet!
1.000 mal Forderung für gleiche Rechte und gegen Intoleranz
Über 1.000 Menschen setzten heute ein eindeutiges und wichtiges Zeichen an die beiden Regierungsparteien SPÖ und ÖVP, an die Bischofskonferenz, an alle Bürger_innen Österreichs und an alle Homophoben der Welt. Lesben, Schwule, Transgender und interesexuelle Personen sind nicht nur Teil der Gesellschaft, wir sind mitten drin und werden so lange für „unsere“ Rechte kämpfen, bis die Frage der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität nicht mehr gestellt und erklärt werden muss.
Freiheit hinter Gitterstäben (Gesetze um sie schön zu reden)
Der eigens von Mario Mrazek (und Lars van Roosendaal) für die Kundgebung „Erstklassige Rechte statt letztklassiges Gesetz“ komponierte Song „Freiheit hinter Gitterstäben) Gesetze um sie schön zu reden) spiegelt 1a wieder, wieso diese Kundgebung so wichtig ist! Es ist ein öffentliches Zeichen von Vielfalt, von gleichen Rechten notwendig, um auch den Druck auf die Verhandlungen der Regierungsparteien zu verstärken, denn der Ende Oktober durchgesickerte Entwurf wäre eine Bankrotterklärung der Rechte von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Personen. Für völlige Gleichstellung, statt diskriminierendes Gesetz!
SPÖ, ÖVP: Lasst uns endlich unsere Liebe zeigen dürfen!
Die reaktionären Kräfte in der ÖVP weigern sich beharrlich, die gesellschaftliche Realität zu erkennen, sowie Lesben, Schwulen und transidenten Personen die ihnen zustehenden Rechte zuzuerkennen. Die Verweigerung des Standesamt und jedweden öffentlichen Zeichens von Homosexualität ist dabei nur die Spitze der Verweigerungen. In ihrem schwarz-weiß Denken, verkennen, sie eines: Liebe ist das höchste Gut und diese gehört geschützt – egal ob homo oder hetero!
PETITION „Erstklassige Rechte statt letztklassiges Gesetz!“ ONLINE!
Auf unserer Kampagnen-Webseite erstklassigerechte.at ging soeben die Online PETITION zu unseren Forderungen nach vollständiger rechtlicher Gleichstellung ohne Kompromisse online. Bitte unterschreiben, weiterleiten und verbreiten. Jede Unterschrift zählt!
Zur PETITION
Wiener Weihnachtsmärkte 2009 im Überblick
In wenigen Tagen beginnt die Saison 2009 der Wiener Weihnachtsmärkte. Dann locken wieder zahlreiche Weihnachtsmärkte im gesamten Stadtgebiet Wiens dazu ein, mit Freund_innen und der Familie diesen Highlights der Vorweihnachtszeit einen Besuch abzustatten. Im folgenden gibt es einen Überblick über die größten, schönsten und wichtigsten Weihnachtsmärkte Wiens – inklusive Öffnungszeiten.
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Aufruf Kundgebung „Erstklassige Rechte statt ein letztklassiges Gesetz“
Für völlige Gleichstellung jetzt!
Seit vielen Jahren kämpfen Lesben, Schwule und Transgender für die völlige rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung. Vor 20 Jahren führte Dänemark als erstes Land der Welt die Eingetragene Partner_Innenschaft ein. Mittlerweile öffnen immer mehr europäische Länder die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Das Konzept des 21. Jahrhunderts muss daher lauten: Völlige Gleichstellung ohne Kompromisse! Wir sind mitten in der Gesellschaft und lassen uns nicht (länger) ins Besenkammerl verbannen!
„Homo-Ehe“-Entwurf: Diskriminierung in Serie statt Gleichstellung
Heute Vormittag luden das Rechtskomitee Lambda und die Grünen (Andersrum) zu einer Pressekonferenz, um die diskriminierenden Bestandteile des Gesetzesentwurfes zur „Eingetragenen Partnerschaft“ auch den MedienvertreterInnen zu präsentieren. Hier auf „think outside your box“ gibt es exklusiv die Unterlagen der Pressekonferenz mit sämtlichen Informationen:
Demo-Aufruf: „Erstklassige Rechte statt letztklassiges Gesetz!“
Der von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner vorgelegte Gesetzesentwurf für Lesben und Schwule mag vordergründig als Fortschritt erscheinen, doch so wie sich dieser (nicht endgültige) Entwurf präsentiert, ist er ein Rückschritt und stellt die Ungleichbehandlung auf eine gesetzliche Basis. UNS REICHTS! Nun ist es an der Zeit, für unser Anliegen und unsere Rechte, auf die Straße zu gehen und den Druck auf die EntscheidungsträgerInnen zu erhöhen, endlich dieser skandalösen Diskriminierung ein Ende zu setzen bzw. diese nicht auch noch gesetzlich zu verankern!
Uns reicht’s, doch HOSI Wien (noch immer) nicht(?)
Die HOSI Wien, welche ursprünglich den Gesetzesentwurf von Claudia Bandion-Ortner als brauchbar empfunden hat, möchte nicht den öffentlichen Druck von der Straße auf die Regierungsparteien erhöhen. Zahlreiche Vereine, Organisationen, Parteien und Privatpersonen rufen zu einer Kundgebung am 13.11.2009 auf, um gegen dieses Gesetz und für die volle rechtliche Gleichstellung homosexueller PartnerInnenschaften zu demonstrieren. Nicht so die HOSI Wien, welche (vorerst) nicht mit aufrufen möchte.
„Homo-Ehe“: Wir wehren uns gegen das „Apartheidsgesetz“!

Bild © Lars van Roosendaal
Der vorgelegte Entwurf zur „Eingetragenen Partnerschaft“ für homosexuell l(i)ebende Menschen, teilt die BürgerInnen in 2 Klassen: Heterosexuelle BürgerInnen, die ihre Liebe am Standesamt inklusiver sämtlicher Rechte schließen dürfen, und homosexuelle BürgerInnen, die ihre Liebe im „Hinterkammerl schließen dürfen“ (Magistrat oder Bezirksverwaltungsbehörde) – selbstverständlich ohne Zeremonie und ohne allen Rechten! Sie dürfen nicht den Namen des/der Partners/in annehmen oder keine Kinder adoptieren. Willst auch du diese Apartheidspolitik nicht hinnehmen, dass komme zum Vernetzungstreffen, damit wir gemeinsam ein öffentliches Zeichen setzen können!



